Gratulation nach Vösendorf: BH schliesst die Halle
Quelle: SOS Heimat
Die umstrittene Kalifatskonferenz in Vösendorf dürfte nun doch nicht stattfinden. Die BH Mödling hat die Halle geschlossen, in der Konferenz hätte stattfinden sollen.
Dem Betreiber der Veranstaltungshalle fehlen zwei Bewilligungen, sagt Mödlings Bezirkshauptmann Philipp Enzinger, deshalb wurde die Halle am Freitag geschlossen und versiegelt.
Aus derzeitiger Sicht darf die Kalifatskonferenz also nicht stattfinden. Ein endgültiges Ergebnis soll es Anfang nächster Woche geben. Auf jeden Fall steht aber fest: Sollte der Betreiber die Halle trotz eines aufrechten Verbotes der Gemeinde vermieten, riskiert er hohe Strafen und den bundesweiten Verlust seiner Gewerbeberechtigung, so Enzinger.
Laut Einladung soll bei der Konferenz am 10. März das Kalifat als alternatives Staatsmodell vorgestellt werden, Kritiker sehen durch die Veranstaltung jedoch Demokratie und Verfassung in Gefahr. Aus dem Innenministerium heißt es dazu, die Organisation versuche, in Österreich Fuß zu fassen, das Geschehen werde deshalb genau beobachtet. Quelle….
Wir denken, dass dieses Vorgehen wohl auch ein Umdenken beim türkischen Betreiber der Veranstaltungshalle bewirken wird – bekanntlich beginnt demnächst ja wieder die Hochzeits-Saison!
Jetzt im nachhinein, wo alle Medien Österreichs ausführlich über diese Kalifats-Konferenz berichten, ist es schwer zu beurteilen, ob diese Lawine auch ohne Aufdeckung dieses Islamisten-Treffen seitens unseres Blogs SOS-Österreich, ausgelöst worden wäre. Wir haben in den letzten zwei Wochen gezielt und umfangreich über die Hizb ut-Tharir aufgeklärt (einige Journalisten haben davon 1:1 Passagen für ihre Reportagen übernommen).
Tatsache ist – SOS und seine Lesergemeinde haben wieder einmal den Stein zum Rollen gebracht – DANKE!
Endlich auch ein Einlenken der Erzdiözese Wien:
Radikaler Islamist: Diözese greift ein
Shaker Assem darf das muslimische Freitagsgebet im Afro-Asiatischen Institut nicht mehr leiten, teilte die Erzdiözese in einer Aussendung mit. Kardinal Christoph Schönborn habe diese Entscheidung als Protektor des von Kardinal Franz König gegründeten Instituts mit AAI-Geschäftsführer Nikolaus Heger getroffen.
„Die Erzdiözese muss sich Klarheit über die Situation verschaffen, auch wenn die staatlichen Behörden bisher keinen Anstoß an Imam Assem genommen haben und dieser nicht als Hassprediger gilt“, hieß es
