Warum Bundespräsident Heinz Fischer zurücktreten sollte
Dietmar Luschin
In der Kaiserlichen Hofburg zu Wien „residiert“ seit 2004 mit BP Heinz Fischer nicht nur ein durch und durch überzeugter Sozialist, sondern vor allem auch ein Opportunist der besonderen „Klasse“.
Dass Heinz Fischer mit zweierlei Maß misst, beweist schon die Tatsache, dass dieser dem Befürworter des Massenmords und der Vertreibung der Sudetendeutschen, dem tschechischen Staatspräsidenten Václav Klaus, im Mai 2009, den höchsten österreichischen Orden ["Großstern des Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich"] auf Empfehlung von Außen-minister Michael Spindelegger (ÖVP) verlieh.
Spindelegger (ÖVP) und BP Fischer (SPÖ) hatten damals jegliche moralisch-ethischen Bedenken über „Bord geworfen“ und im Wissen über Václav Klaus Befürwortung der Vertreibungsverbrechen an 3,5 Millionen sudetendeutschen Altösterreichern (rd. rund 245.000 Er-mordeten!) im Namen der Republik geehrt.
Offenbar ganz anders verhält sich unser Bundesheinzi, wenn es um eine möglich vermeintliche Aussage von FPÖ-Bundesparteiobmann Heinz Christian Strache geht.
Da fragt man sich wirklich ob nicht Fischer freiwillig zurücktreten sollte.
Dieses linke Intrigenstadl ist jedenfalls nicht zumutbar, inakzeptabel und Verrat an dem österreichischen Volk. Wir werden uns dieser Hetzkampagne gegen die FPÖ widersetzen!
